Sind wir nicht alle ein bisschen #WienCOS?

Vergangenes Wochenende war #COS14 zu Besuch in Wien. Was eine ehemalige Seifenfabrik damit zu tun hat und warum wir auf Wiederholung hoffen!

Das Wien-Wochenende stand unter dem Thema der Lehrveranstaltung „Content Marketing und Community Management“. Am Freitagnachmittag trafen wir uns dank Carmens Organisation bei Digital Affairs/VICE unweit des Schwarzenbergplatzes. Schon im Vorfeld fanden sich auf Instagram diverse Fotos der Karlskirche, die gleich um’s Eck liegt und sich daher als Sightseeing Spot kurz vor dem Unterricht anbot.

Judith gab uns einen kurzen Einblick in die Arbeit des Unternehmens sowie eine Tour durch einige der Stockwerke. Der Rest des Tages war kurzweilig und gespickt mit Praxisbeispielen. Interessante Anwendungsfelder unterschiedlicher Kanäle nahm ich als Inspiration für mein aktuelles Projekt mit – doch dazu ein anderes Mal.

Obwohl wir bestens versorgt wurden, kehrten Hunger und Durst abends zurück und so begaben wir uns in ein urtypisches Lokal in der Innenstadt, um weiter fachzusimpeln und den Tag gemütlich ausklingen zu lassen.

Danach fuhr ich nach Hause anstatt ins Kloster – sehr ungewohnt. Von den bisherigen COS Präsenzterminen bin ich es gewohnt, mich in eine andere Umgebung (sei es Graz oder London 🙂 ) zu begeben. Dadurch ist man ein Stück weit abgeschottet und ich habe das Gefühl, mich dadurch noch intensiver auf das neue Wissen einzulassen.

Dennoch muss ich zugeben, dass es auch bequem war, keine An- und Abreise organisieren zu müssen und nachts in meinem eigenen Bett schlafen zu gehen, nachdem ich meinem Freund vor dem Schlafengehen noch die Highlights des Tages schildern konnte, was ich üblicherweise erst gesammelt nach meiner Heimkunft von einem COS-Termin außerhalb mache.

Am Samstag trafen wir uns in aller Früh vor der verschlossenen Tür einer ehemaligen Seifenfabrik – dem Bürogebäude von vi knallgrau. Ein zuvorkommender Mitarbeiter eilte uns jedoch recht bald trotz Wochenendes zur Hilfe und so konnten wir noch ein wenig über die anstehende (ich hab nicht drohende gesagt!) Masterarbeit reden, bevor Dieter mit seinem Input startete.

Für Dieters Lehrveranstaltung hatten wir uns schon im Vorfeld mit diversen, etablierten Business Modellen beschäftigt, die ich zum Teil schon aus meinem vorigen Studium kannte. Die Herausforderung war, diese so abzuändern, dass Sie für unsere Zwecke, also für Content Strategie, nutzbar werden.

Ich ging mit Kreativität und einem Augenzwinkern an die Sache heran und nahm mir die BCG-Matrix vor, die ich in das von mir so getaufte COCOCO (Colorful Content Concept) umwandelte. Die Ergebnisse brachten wir in Gruppen statt zu Papier gleich auf die Wände und präsentierten diese anschließend unseren Kollegen. Bei unserer Gruppe sah das wie folgt aus (Details dazu in den Ergebnissen):

Colorful Content Concept

Auch bei vi knallgrau wurden wir wieder bestens verköstigt. Der Tag ging sehr schnell um und bald war es Zeit, uns wieder zu verabschieden – diesmal allerdings nur für drei Wochen bis zu unserem Wiedersehen in Graz. Außerdem warten aktuell zahlreiche Hangouts (im Durchschnitt vier pro Woche) auf uns, wodurch zumindest ein virtuelles Wiedersehen bereits stattgefunden hat! 🙂 Und da alle so begeistert von Wien und dem Programm vor Ort waren, werden schon Pläne für eine #COS14 Rückkehr in die Bundeshauptstadt geschmiedet.

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